Energieeffizienz ohne Bauschäden: Bautechnische und wirtschaftliche Schäden durch energetische Sanierungsmaßnahmen

In den letzten Jahren wurden vielfältige Förderprogramme des Bundes genutzt, um im Neu- oder Altbau erhöhte energetische Standards umzusetzen. Sofern die Inhalte der Anforderungen korrekt umgesetzt wurden, konnten auftraggebende Personen hierdurch die finanziellen Vorteile nutzen. Allein 2024 wurden über die KfW fast 50.000 Förderanträge im Neubau gestellt. Bei einer fehlerhaften Umsetzung kann dies indes nicht nur den Verlust der Fördergelder sondern auch rechtliche Folgen für den nach sich ziehen. Fehlerhaften Energieberatungen können somit zu Vermögensschäden führen; bei mangelhaften bau- oder anlagentechnischen Lösungen können zudem aber auch Bauschäden auftreten. Im Seminar werden aus konkreten Schadensfällen die unterschiedliche Ursachen anschaulich erläutert. Neben Beispielen die zu einer Schimmelpilzbildung an Oberflächen geführt haben, werden eine Reihe von schwerwiegenden Tauwasserschäden in Konstruktionen vorgestellt und jeweils Sanierungsmaßnahmen vorgestellt. Allen Beispielen lag eine fehlerhafte Planung und/oder Umsetzung energetischer Vorgaben zugrunde. Inhalte: Grundlegendes zu möglichen Schäden infolge Energieberatungen, häufige Fehler in wärmeschutztechnischen Nachweisen bei zu errichtenden Gebäuden und beim Bauen im Bestand, Schimmelpilz und Tauwasserbildung in Anschlusspunkten - Folgen aus unzureichender Oberflächentemperatur oder mangelnder Lüftung und Heizung, Tauwasserbildung im Bauteilquerschnitt – Folgen aus Diffusion oder Konvektion (mangelnde Luftdichtheit)

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Seminar-Nummer 2040
18.02.2026
09:00 - 16:30 Uhr
Live-Online
Mitglieder:
210,00 €
Nichtmitglieder:
240,00 €
Preise je zzgl. der gesetzlich geschuldeten MwSt.
8 Fortbildungspunkte für
  • Bauvorlageberechtigte
  • Energieeffizienz-Expertenliste der Dena
Anmeldefrist:
17.02.2026
Referent
  • Dipl.-Ing. Architekt Stefan Horschler