Auch bei einer noch so guten Planung und Leistungsbeschreibung lassen sich Bauablaufstörungen nicht immer verhindern. Sei es, dass sich Gewerke verzögern, die Leistungen nicht vereinbarungsgemäß ausgeführt werden oder der Nutzer plötzliche Änderungswünsche vorbringt. Somit kann es zu Spannungen, Konflikten und Ärger mit den am Bau beteiligten Firmen kommen. Gerade als Bau- und Projektleiter gilt es hier mit einer konstruktiven Kommunikation die Beziehung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer, so wie dem Nutzer nachhaltig zu fördern. Das folgende Seminar bietet rhetorische Tipps und verhaltenspsychologische Hinweise für eine erfolgreiche Kommunikation.Methodisch ist ein kontinuierlicher Wechsel von theoretischen Überlegungen (Lehrvortrag, Diskussion) und kleinen praktischen Übungen vorgesehen. Die Teilnehmer sind gebeten eigene Fallbeispiele/ Konfliktsituation aus dem beruflichen Kontext einzubringen. Themenschwerpunkte: -Rollenverständnis und Selbstbild als Bau- und Projektleiter -Projektteams erfolgreich führen ohne Weisungsbefugnis -Reflexion der eigenen Wirkung und des persönlichen Auftretens im Projektteam -Klare und zielgerichtete Kommunikation im Projektalltag -Lösungsstrategien für typische Konfliktfelder im Projekt (Termine, Kosten, Qualität) -Aktives Zuhören sowie konstruktives Feedback geben -Möglichkeiten und Grenzen der Motivation von Projektteams -Entwicklung von Kompetenzen zur effizienten Leitung von Meetings (Jour fixe, Baubesprechungen) -Verbesserung des Durchsetzungsvermögens gegenüber externen Partnern (Architekten, Behörden, Firmen) -Tipps zum Umgang mit Widerständen und belastenden Situationen
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